Die Suche in H-SOZ-U-KULT sowie in H-Net verlief eigentlich sehr gut. Ich fand durch diese wieder neue Bücher, die mir weiterhelfen werden, aber auch Aufsätze, die sich für mein Thema eignen. Die erfolgreichen Ergebnisse werden von mir ins Wiki mit aufgenommen

Die Aufgabenstellung dieser Hausaufgabe war ca. eine Stunde in google zu suchen und eine weitere Stunde in fachspezifischen Datenbanken und Angeboten.

Der Sucherfolg in google war eher mäßig erfolgreich. Dort habe ich einige zum Teil auch gute Internetseiten gefunden, die auch sehr gut gemacht wurden. Hier hat sich der Nachteil an google gezeigt, dass er einem viele Treffer anzeigt, aber diese nur beschränkt zu einem Thema passen. Einer der vertrauenswürdigsten Treffer war dieser URL:http://www.stefan.cc/books/antike/bellum-gallicum.html. Dieser Link liefert eine gut komprimierte Zusammenfassung des gallischen Krieges. Auch http://www.uni-trier.de/index.php?id=37555 war für mich ein Glückstreffer auf google, da in dieser die Namensgebung mancher gallischer Stämme und Götter erklärt wird. Der letzte erfolgreiche Treffer war ein gut ausgearbeitetes Referat über die Heeresreform des Marius, welches auch noch eine gut ausgearbeitete Literaturliste hatte.

Die Suche in den fachspezifischen Datenbanken verlief anfangs auch nicht so erfolgreich allerdings fand ich auch in diesen Quellen, die mir für meine Aufgabenstellung im Bezug auf das Wiki als sinnvoll erschienen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich mich durch die Datenbanken durchgesucht hatte und dann stieß ich auf http://www.oldenbourg.de/cgi-bin/ahfsuche. Am Anfang hatte ich auch die Befürchtung wieder einen Fehlschlag erlitten zu haben, aber es stellte sich heraus, dass diese Seite mir weiterhelfen konnte. Auf dieser Seite fand ich auch folgende Internetseite http://www.fondazionecanussio.org/atti2009/19_Jehne.pdf. Diese beinhaltet den Aufsatz von Martin Jehne: „Erfahrungsraum und Erwartungshorizont bei Julius Caesar“, welcher aus meiner Sicht heraus einen anderen Blickwinkel ermöglicht, indem Caesar mit Pompejus und Cicero verglichen wird. Dies ist insofern etwas Besonderes, da ich bis jetzt noch kein Buch gefunden habe, dass diesen Aspekt im Leben Caesars jemand so genau bearbeitete.

Wenn man die Suchverläufe zwischen google und den fachspezifischen Datenbanken vergleicht, dann kann man erkennen, dass die fachspezifischen Datenbanken und google sich in meinem Fall ziemlich die Waage gehalten haben.

Posting: 1)

1) Schlagwörter: Gaius Julius Caesar, Gallic Wars

2) Ich fand zu diesen beiden Schlagwörtern zwei Artikel und ich entschied mich für den Artikel von John Haywood. Dies tat ich, da sich dieser Zeitungsartikel mit meiner Aufgabenstellung „Das antike Rom mit dem Blickpunkt auf den gallischen Krieg“ ziemlich genau deckt.

3) John Haywood, History Today (Sep 2009)

Ich konnte diesen Artikel mit Hilfe der ISSN im österreichischen Bibliotheksverbund finden und zwar wurden mir diese drei „Treffer“ gemeldet: OeNB Hauptabt. Heldenplatz, UBG FB f.Geschichte, UBI Hauptbibl. Außenmagazin

https://univpn.univie.ac.at/+CSCO+00756767633A2F2F6A726F2E726F667062756266672E70627A++/ehost/detail?vid=5&hid=106&sid=942dc048-5387-478b-affa-a026d96e71ff%40sessionmgr112&bdata=JnNpdGU9ZWhvc3QtbGl2ZQ%3d%3d#db=hia&AN=43977935

 

2)

Wikipedia ist nun 12 Jahre alt und auch ich verwende Wikipedia immer wieder, um mir einen schnellen Überblick über ein Thema zu verschaffen. Dies tue ich deshalb, da man jederzeit (z.B. von einem Handy aus) darauf zugreifen kann und die Artikel meistens klar verständlich sind. Meiner Ansicht nach kann man Wikipedia bei Referaten in der Schule verwenden, weil das wissenschaftliche Niveau noch nicht so hoch ist. Es sollte hingegen  nicht zum wissenschaftlichen Arbeiten verwendet werden, da die Quellengrundlage sehr vage ist und man auch nicht nachvollziehen kann, welches Wissen der Autor des Artikels wirklich besitzt. Dies kommt unter anderem daher, dass eigentlich jeder einen Artikel überarbeiten kann und sich somit dieses Online-Lexikon sehr rasch verändert. Deswegen vertrete ich die Ansicht, dass es besser ist „wissenschaftliche“ Lexika für das wissenschaftliche Arbeiten zu verwenden, da diese ein gewisses Niveau besitzen und die Qualität von diesen Werken durch Peer Review abgesichert wird. Die Wissenschaftler, die diese Artikel kontrollieren (also Peer Review betreiben), stehen mit ihrem Ruf für die Artikeln ein, die sie lesen oder schreiben und sie bekommen auch Geld dafür. Bei Wikipedia hingegen gibt es keine Qualitätskontrolle in diesem Sinne, da die Leute, die die Beiträge schreiben, dies als Hobby betreiben und somit auch nicht bezahlt werden.

Abschließend halte ich fest, dass ich aus den oben genannten Gründen die Ansicht vertrete, dass man Wikipedia nicht für wissenschaftliche Arbeiten verwenden sollte.

http://www.gnomon-online.de/rech.FAU?sid=36E6F38E12&dm=1&auft=1

http://gallica.bnf.fr/

http://books.google.com/advanced_book_search

http://www.maphistory.info/index.html

http://aleph.univie.ac.at/F?428609485

http://www.obvsg.at/kataloge/verbundauswahl/

http://gso.gbv.de/DB=1.126/?COOKIE=U9651,K9651,I0,B4001++++++,SY,NOEVK,D1.126,Eff1532c7-1fb,A,H,R194.166.198.17,FY

In der Universitätsbibliothek und der Fachbereichsbibliothek fand ich folgende Referenzwerke und habe zum Teil deren Inhalt wieder gegeben. Die Recherche dauerte rund eineinhalb Stunden.

 

Der Brockhaus Geschichte, Personen, Daten, Hintergründe. 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage (Gütersloh/München 2010).

In diesem Referenzwerk habe ich zum Beispiel erfahren, dass Gaius Julius Caesar, welcher eine der bedeutendsten Personen in der römischen Geschichte gewesen ist, am 13.7.100 v. Chr. geboren wurde und am 15.3.44 v. Chr. ermordet wurde. Weiteres wird in dem Werk über ihn berichtet, dass er aus der Adelsfamilie der Julier stammte, ein Feldherr und ein Staatsmann war. Es werden auch hier seine drei. Ehefrauen genannt, ebenso sein Kind mit der Königin Kleopatra namens Kaisarion und sein Großneffe Gaius Octavius, den späteren Augustus, den er als Erben einsetzte und diesen auch adoptierte.

In dem Teil des Werkes über Gallien fand ich heraus, dass Caesar auf den militärischen Siegen seiner Vorgänger aufbauen konnte, die die Provinz Gallia Narbonensis einrichteten, und von dieser eroberte er selbst in den Jahren von 58 v. Chr. bis 51 v. Chr. die Gallia Comata, welche das Gebiet des heutigen Frankreichs und Belgiens umfasste und sich in drei Teile gliedern ließ. In dem Kapitel über den gallischen Krieg (bellum gallicum) steht geschrieben, dass er das Gebiet zwischen dem Atlantischen Ozean, Rhein und den Pyrenäen unterwarf. In diesem Werk steht auch beschrieben, wie die Römischen Legionen aufgebaut gewesen sind. Es ist hier am wichtigsten zu nennen, dass eine Legion zwischen 4000 und 6000 Soldaten, einem Tross und 300 Reitern bestand. In der römischen Republik schwankten im Milzheer die Zahl der Legionen nach Bedarf. So gab es im 2. Jh. v. Chr. meist 8 Legionen, in der Kaiserzeit 30 Legionen und im Heer der Spätantike (ca. 4. Jh. n. Chr.) etwa 170 Legionen.

Es wird in dem Werk zum Kapitel des Römischen Reiches die Sage von Romulus und Remus berichtet, die Zeiteinteilung von der Königszeit und der Republik (6.Jh. bis 27 v. Chr.) und darauf folgt die Kaiserzeit (27. v. Chr. bis 476. n. Chr.)

 

Siegfried Staufer, Daten der griechischen und römischen Geschichte (München 1987)

In diesem Handbuch stehen die wichtigsten Daten der römischen Geschichte von Königszeit und der Republik, wobei diese Daten bereits in der Frühzeit Italiens beginnen und dann erst zu den Anfängen Roms und der Königszeit kommen, und auch die wichtigsten Daten aus dem römischen Weltreich.

 

J. von Pflugk-Harttung (Hg), Weltgeschichte. Die Entwicklung der Menschlichkeit in Staat und Gesellschaft, in Kultur und Geistesleben (Berlin 1909)

Dieses Werk behandelt unter anderem die Geschichte Roms. Sie beginnt mit Thema „Die Etrusker und die Anfänge Roms“ und endet anschließend mit dem Thema „Zerfall des weströmischen Reiches“

1)      Rom, Gaius Julius Caesar, Gallischer Krieg, die römische Legion, die römischen Armeen in der Antike

2)      Ich habe reichlich Literatur zu meinem Thema gefunden, vielleicht schon fast ein bisschen zu viel, und diese erscheinen mir brauchbar zu sein.

1) Mein gewähltes Thema ist das antike Rom mit dem Blickpunkt auf den gallischen Krieg.

2) Rom hat es geschafft aus einer relativ kleinen Stadt ein Weltreich zu errichten, welches sogar einige Jahrhunderte stand hielt. Dies ist für mich etwas besonderes, da dieses Reich eine enorme Verwaltung brauchte um zu funktionieren, aber auch da sie eines der schlagkräftigsten Heere in der Antike aufstellten und noch dazu technisch sehr weit waren.

Wie kam es zu der raschen Ausbreitung dieses Reiches? Wie haben sie es geschafft ihre Verwaltung so gut zu strukturieren? Wie haben sie die Versorgung regulieren können (z.B. im Krieg)? Warum ist Rom in unserem Geschichtsverständnis noch immer von Gaius Julius Caesar geprägt, welcher auch Gallien unterworfen hat?

3) Ich habe nur folgende Museen und Institute genommen, welche sich mit dem Thema Altertum auseinandersetzen und sich in Österreich befinden, da ich nicht glaube, dass mir zum Beispiel Museen in der Schweiz nicht viel nutzen werden.

Die Fachbereichsbiblithek Altegeschichte habe ich gewählt, da es dort sehr viele gute Bücher gibt (diese gibt es ziemlich sicher auch in der HB der Universität Wien). Ich denke, dass mir auch die Institute für Alte Geschichte und Altertumskunde auf der Universität Wien und der Universität helfen würden, da man hier zum Beispiel sich „Tipps“ und Ratschläge von den Professoren holen kann.

Das Ephesmuseum Museum in Wien hat eine sehr gute Altertumssammlung und ich denke, dass man in der „Abteilung“ von „Rom“ einige wichtige Hinweise finden kann, welche einem mit dem Thema Rom weiter helfen.